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Das Auerbacher Schloß ist eines der vielen Burgen und Schlösser entlang der Bergstraße. Bei schönen Wetter hat man hier eine herrliche Aussicht auf die Rheinebene. Eine Besonderheit sind die Burgfeste und Rittermahle die hier in Regelmäßigem Abstand durchgeführt werden.

 

Aussicht vom Turm
Turm Innenhof
Sicht vom Turm Richtung Restaurant Sicht vom Turm Richtung Innenhof
 

Chronik vom Schloß Auerbach

Das Auerbacher Schloß wurde im 13. Jahrhundert als mächtige Wehrburg auf dem Berge von dem Landgraf von Katzenelenbogen erbaut.

Diese Hochburg erfuhr im 14.Jahrhundert umfangreiche Neu - und Erweiterungsbauten. Nach dem Tod seiner beiden Söhne blieb Graf Philipp dem Älteren von Katzenelenbogen als Erbin allein seine Tochter Anna, die dem Landgrafen Heinrich von Hessen angetraut wurde.

Damit fiel das riesige Erbe, nach dem Tode von Graf Philipp 1479, an den Landgrafen von Hessen.

Während der Regentschaft der Landgrafen von Hessen in Darmstadt, wurde das Schloß von einem Amtmann oder Burggrafen verwaltet.

Im Jahre 1674, im Reichskrieg gegen Ludwig, zog Marschall Turenne den Rhein herunter gegen die Niederlande und fiel mit seinem Heere in das Gebiet der Bergstraße ein. Vergeblich suchten die Bewohner von Auerbach, Hochstätten und Balkhausen Schutz hinter den Mauern des Auerbacher Schlosses. Durch einen unterirdischen Gang gelang es einer Gruppe Bergschotten, die in französischen Diensten stand, in den Schloßhof einzudringen und mit den Verteidigern und dessen Gebäuden übelst umzugehen. Danach war die Burganlage verwaist und zerfiel. 1820 stürzte der nördliche Turm ein und wurde erst 30 Jahre später wieder erbaut. Nun widmete sich der Großherzog mehr und mehr dem Schloß. 

Ab 1903 nahm sich die Hessische Landesregierung im Rahmen der Denkmalspflege der Burganlage an, die bis zum heutigen Tage erfolgreich fortgeführt wird.

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